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Die Gruft von Badel Al Mosak – dritter Eintrag (Nuria Natal)

Eintrag vom 17 Tag im Monat des Donners

Ortschaft: Gruft von Badel Al Mosak

Die Gruft von Badel Al Mosak
Die Gruft von Badel Al Mosak

Zum Lesen des Folianten bleibt keine Zeit. Kraspik kann nur ein paar kurze Augenblicke verwenden und findet zahlreiche ihm unbekannte Zauber. Aber fast noch interessanter sind die am Ende des Buches befindlichen Tagebucheinträge. Sobald Zeit bleibt wird er den Folianten studieren.

Wir betreten Raum (11) und finden einen weiteren schwarzen Obelisken mit ca. 2,40 Höhe vor. Der Stein ist magisch (siehe Raum 9).

In Raum (12) steht ein hell erleuchteter Altar mit zahlreichen Verziehrungen und einem Skarabäus geschmückt. Sonnenlicht durchflutet den Raum. Wir haben ein sehr positives Gefühl und sind vom Licht eingenommen. Kraspik liest die Inschriften an den Wänden. Offenbar handelt es sich um einen Opferaltar der Gottheit SEKER. Näheres ist ihm leider nicht bekannt. Es dürfte sich jedoch um eine gute Gottheit handeln. Takara legt Ihre Waffen auf den Altar, diese verschwinden augenblicklich. Wenige Momente später erscheint ein Panzerhandschuh auf dem Altar – offenkundig wurden die Kama als Opfer gegen den göttlichen Handschuh getauscht. Takara zieht den Handschuh an und seine magische Wirkung beginnt umgehend, als sie sich der Tür in Richtung (5) nähert. Laut unseren Kartenaufzeichnungen müsste sich in dieser Richtung die verhängnisvolle Brücke befinden auf der wir den Mumien begegnet sind. Takara wird von Wahrnehmungen von Untoten befallen. Wir kommen zum Entschluss, dass der Handschuh vor Untoten warnt und zusätzlich noch eine mächtige Waffe darstellt.

Raum (13) entspricht in etwa dem Raum (11).

Raum (14) entspricht in etwa dem Raum (10).

Raum (15) ist vielmehr ein Schacht und verliert sich in etwa 20 Meter tiefe. Dort unten steht ein schwarzer Obelisk, welcher wie in den anderen Räumen ca. 3-4 Meter hoch ist. Ein tiefes Brummen ist zu hören. Wir haben ein neutrales Gefühl. Den Raum betreten wir aber nicht.

Raum (16) ist eine Kluft, ca. 20 – 30 Meter führen sichtbar nach Osten und Westen. Die Kluft verliert sich danach in der Dunkelheit. Der Weg ist für uns nicht passierbar. Am anderen Ende (in Richtung Süden) sehen wir einen natürlichen Fels. Darauf steht ein Obelisk.

Die Brücke von (9) zu (17) ist ca. 70 Meter lang und verbindet die beiden Räume. Nach etwa 15 Meter ist die Brücke eingestürzt. Darunter liegt ein See. Wir betreten die Brücke und sind im Begriff auf das andere Ende zu gelangen. Auf der Brücke vernimmt Kraspik ein verdächtige Geräusche aus dem Wasser. Zu spät erkennt die Gruppe die Gefahr, als plötzlich fünf Tentakel aus dem Wasser schießen und wir in einen Kampf verwickelt werden. Kraspik verliert die Kontrolle und wird von einem Tentakel ins eiskalte Wasser gezogen. Takara kann die Angreifer abwehren und springt Kraspik rettend hinterher. Aron kümmert sich in der Zwischenzeit um die anderen Tentakel. Seine mächtige Waffe leuchtet gleißend hell auf und durchtrennt die Fangarme wie Butter! Die Kampfsituation kann in wenigen Minuten geklärt werden. Die Gruppe kann die Brücke passieren.

Raum (17) Abermals ein brummender Obelisk. Nebel umkreist ihn. Takara verspürt den persönlichen Drang den Stein mit ihrem göttlichen Handschuh zu berühren … als sie plötzlich verschwindet. Sie hat ein weiteres Mal einen Teleportationsstein berührt und ist von der Gruppe getrennt. Nach kurzem Zögern beschließt der Rest der Gruppe die Verfolgung aufzunehmen und berührt den Stein ebenfalls.

Die Gruft von Badel Al Mosak – zweiter Eintrag (Nuria Natal)

Eintrag vom 17 Tag im Monat des Donners

Ortschaft: Gruft von Badel Al Mosak

Nach den schrecklichen Ereignissen in der Gruft sind wir noch am selben Tag zurück zur Oase der weißen Palme gereist. Pip und Takara waren in sehr schlechtem Zustand. Der Scheich hat uns an seinen Hohepriester namens AL BURAK verwiesen. Nach über einem Tag im Tempel wurde Pip und Takara von der Mumienfäule geheilt. Auch die starken Verunstaltungen der Beiden konnten gelindert werden.

Kraspik hat den Tag in seiner Unterkunft verbracht und Schriftrollen angefertigt. Die restliche Gruppe hat sich mit dem Gildenmeister der Händler getroffen und einige wertvolle Ausrüstungsgegenstände erhalten. Gestärkt reisten wir zurück zur Gruft und haben weitere Abschnitte erforschen können.

Raum (6) war voller untoter Kreaturen. Pip hat nebenbei erwähnt, dass in der Raummitte offenkundig wertvolle Gegenstände abgelegt waren. Wir überlegten ob wir den Kampf gegen die 5 Kreaturen wagen sollen, entscheiden uns dann aber dagegen.

Raum (7) ist mit glänzendem weissen Marmor ausgestattet. An der Nordseite entdeckt Takara eine Geheimtür und den zugehörigen Mechanismus diese zu öffnen.

Der Gang (8) führt in Richtung Osten und endet in einer Sackgasse. Auch hier ist eine Geheimtür mit Mechanismus.

Raum (9) hat zwei Ausgängen und am Ostende eine Alkove. Dort entdecken wir eine weitere Geheimtür. Die beiden Ausgänge bleiben bis auf Weiteres unerforscht. Im Raum steht ein schwarzer Obelisk. Kraspik entdeckt, dass dieser Obelisk bzw. die Spitze des Obelisken magisch ist. An den Seiten ist der Obelist mit feinen Verzierungen geschmückt. Kraspik versucht etwas sinnvolles aus den Zeichen zu erkennen. Offenbar handelt es sich aber nur um Verzierungen. Kraspik denkt laut nach und stellt laut eine Frage an seine Gefährten in den Raum, als plötzlich eine unbekannte Stimme aus (10) antwortet. Wir entdecken eine weitere Geheimtür und gehen durch diese in Richtung (10).

Raum (10) ist mit einem 3m x 3m schwarzen Würfel aus Sandstein ausgestattet. Wir stellen diverse Fragen und erhalten auf jede Frage eine mysteriöse Antwort. Wir schaffen es nicht, dass Rätsel zu lösen. Takara schwingt sich auf den Würfel und stellt feßt, dass dieser hohl ist. Darin befinden sich 4 Schlangenwesen in Skelettform. Am Boden liegt ein Foliant mit metallenen Ecken. Kraspik wird hellhörig …

Wir schaffen es die 4 Kreaturen im Kampf zu vernichten und holen uns den Folianten.